Pamhagen ist dort, wo Österreich aufhört und Ungarn anfängt; einer dieser Orte, die man nur dann kennenlernt, wenn einem das Benzin ausgeht, während man nach Fertöd zum Zahnarzt oder ins Schloss fährt oder Ornithologie zu seinen Passionen zählt. Würde ich also nicht so gerne Wein trinken (und darüber schreiben), Pamhagen hätte mich nie gesehen. Und ich hätte Michael Andert nicht kennengelernt. Ich hätte definitiv etwas verpasst.

Michael Andert ist ein exzellenter Winzer. Das sind andere fraglos auch. Was Michael Andert zudem so speziell macht ist sein Konzept, sind seine Ideen, seine Methoden, ist sein Weltbild – es ist etwas, was man – weiß man erst ein wenig darüber Bescheid, auch in seinen Weine schmecken kann, mag man es nun Originalität, Charakter, Vitalität oder Natürlichkeit nennen – oder alles zusammen.

Aber starten wir am Anfang: Im Innenhof des Weinguts geht es ordentlich rund. Hühner, auf der Flucht vor Frau Andert und/oder dem Hahn, machen Radau und der Hund bellt dazu. Michael ist die Ruhe selbst und nachdem er uns (Dominik P. von vinonudo ist mit von der Partie) erstmal die Gläser mit einer Zweigelt Vorlese eingeschenkt hat, erzählt er uns durch den Lärm von einigen seiner Grundintentionen, deren Fundament seit gut einem Jahrzehnt die Biodynamik bildet; so wie die immanente Bedeutung des Wortes Biodynamik Stillstand quasi generell ausschließt, so innovativ und engagiert ist auch Michael Anderts Ansatz konsequenter Weiterentwicklung – alles mit dem Ziel einen in sich geschlossenen und autonomen Kreislauf herzustellen.

2014-11-22 12.04.17Aufgewachsen auf einem gemischtbewirtschafteten Hof, weiß er um die Vorzüge einer variablen Landwirtschaft: Vieh wurde schon immer gehalten, Wein quasi ebenfalls und so macht er im Grunde dort weiter, wo die Vorgängergenerationen die Basis gelegt haben. Nur eben noch nachhaltiger. Pestizide haben in seinem Weingarten genauso wenig verloren, wie systemisch wirkende Behandlungsmittel oder Kunstdünger. Dafür kommen Tees und Sprays zum Einsatz und anstelle dumpfer monokultureller Weingartenpflege wird im besten Sinne multikulturell gearbeitet: es wächst, was wachsen will und damit er auch Bescheid weiß, was das alles ist, hat er zudem eine Ausbildung zum Kräuterpädagogen absolviert.

Nun ist es natürlich brillant über all die Unterschiede Bescheid zu wissen, der Pädagoge hinter den Kräutern wäre allerdings alleine auf dem Feld zwecklos: weshalb er seit nunmehr fünf Jahren gemeinsam mit den Schulkindern Pamhagens auch einen Garten pflegt, was laut Michaels Schilderungen, beiden Parteien immensen Spaß machen dürfte. Es wird kollektiv vorbereitet, gearbeitet, geerntet und gegessen und es wird diskutiert und gefragt – auf einer Ebene, wie er es von Erwachsenen nicht gewohnt ist. Die Essenz der Dinge wird ausgelotet, wie das eben nur Kinder können.

Wir versuchen es in der Zwischenzeit den Kindern so gut wie möglich gleichzutun und der elementaren Beschaffenheit von Michaels Zweigelt auf den Grund zu gehen und kommen zu dem schönen Fazit, dass sie definitiv mehr von Bach als von Wagner in sich haben. 10,6% Alkohol hätten bei Wagner nicht mal für eine Ouvertüre gereicht, bei Bach wäre sich damit wohltemperiert eine ganze Sonate ausgegangen. Das gilt auch für die Zweigelt Selektion, die zwar profunder, dunkler und saftiger daherkommt, allerdings auch nichts von einer Walküre in sich birgt.

Der dritte Rotwein ist Michael Bekenntnis zu einer Rebsorte, die ihm seit jeher am Herzen liegt und die er deshalb auf einem Schotterriegel ausgesetzt hat, genau dort, wo sie auch im Bordeaux stehen würde: Cabernet Sauvignon. Nach den Cabernet Franc Versionen von Christian Tschida der zweite burgenländische Beweis dafür, dass man die Winzersöhne und -töchter des Bordeaux statt nach Kalifornien besser ins Burgenland schicken würde.2014-11-22 12.29.39

Auf dem Weg in den Keller passieren wir einige Stationen anderer Andertscher Leidenschaften, u.a. den Garten, vor allem aber die Selchkammer, die man als ersten Verweis auf Michaels fleischhackerische Talente ausmachen kann. Der zweite hängt auf diversen Haken von der Kellerdecke herunter oder liegt einvakuumiert zwischen den Weinflaschen; oder aufgeschnitten vor uns, während wir seine Hauptwerke (zumindest aus meiner Sicht) ausprobieren. Zuerst saugt Michael ein wenig Ruländer aus den Tanks (allesamt gebrauchte Holzfässer) und wir kosten uns durch den Jahrgang 2014, der frisch und leicht, aber auch saftig, tiefgründig, präzis und vital wirkt. Danach geht es die Jahrgänge hinab und  drei essentielle Dinge bleiben bei der Reise in die Vergangenheit hängen: a. Ruländer alias Pinot Gris alias Pinot Grigio alias Sivi Pinot alias Grauburgunder ist in allen vier Sprachen eine phänomenale Rebsorte (wehe dem, der sie ausreißt), vor allem dann, wenn man sie reif liest und mazeriert b. Michael Andert ist ein Meister in Sachen Maischegärung und c. der Unterschied zwischen 5 Tage und 41 Tage Mazerationszeit ist nicht allzu dramatisch, was ganz einfach bedeutet, dass ein Großteil der Gerbstoffe bereits in den ersten Tagen ausgelaugt wird (genauere Verkostungsnotizen folgen, in aller Kürze und pauschal über den Kamm geschert und die Jahrgänge beurteilt, sind die Weine dicht, fokussiert, substantiell, bestens strukturiert, aromatisch (wenig Frucht, viel Kräuter) und lang. Das gilt auch für den Wein, der „eigentlich kein Wein sein dürfte“, nämlich ein ebenfalls maischevergorenen Weißwein (inkl. Stengel), der aus P…T M…..G und Österreichisch Weiß (die Rebsorte gibt es wirklich) besteht. Ein großer und großartiger Wein.

Über Michael Andert könnte man noch eine ganze Menge mehr erzählen und vermutlich würden die Leute, die bis hierher gelesen haben auch noch weiterlesen: über seinen St. Laurent , über sein eingelegtes Gemüse, vom dem wir neben Ruländer & Co. einen Sack voll nach Hause gekarrt habe, über seine Leidenschaft für Wild, seine Kräuterführungen für Erwachsene (unbedingt zu empfehlen) …  das Beste ist es aber ganz einfach einen seiner Weinen zu kaufen (wo auch immer) oder zu Konstantin Filippou oder ins Kussmaul aufzubrechen und seine Weine zu den mitunter besten Gerichten der Wiener Gastroszene zu probieren. Sie sind definitiv eine angemessene Begleitung.

Unter dem Himmel hängt eine tiefe Wolke. Theodora ist das egal. Mir auch. Ich habe gute Gesellschaft und die kompensiert potenzielle Wolkenbrüche. Theodora ist das jüngste Mitglied in Eduard Tscheppes und Stephanie Eselböcks fiktiver Familie, wobei sie das nicht gerne hört. Jugendlichkeit wird zu oft als oberflächliche Fassade abgetan, für das was noch kommen mag. Sie insistiert völlig zu Recht auf einer charakterlichen Tiefe, die in ihrem Alter ganz sicher nicht viele derart selbstbewusst vertreten, gewinnt danach aber schnell wieder ihre Unbeschwertheit zurück. Eduard Tscheppe, ihr spiritus rector, diagnostiziert rebellische Momente, was er aber gleichzeitig auch sympathisch findet und ihrer Lebenslust zuschreibt. Theodora wurde als Welschriesling geboren, in den Händen von Eduard und Stephanie allerdings sukzessive zu einer eigenständigen Persönlichkeit geformt.

Gut Oggau„Die Gegend um den Neusiedlersee definierte sich eigentlich nie über Lagen“, erzählt Eduard  auf dem Weg in den Keller. „Zwar gab es gute und weniger gute Weingärten, doch letztlich zählte einfach der Ort.“ In ihrem Fall ist das Oggau, eine kleine Gemeinde am Westrand des Sees, in dem schon die Römer Reben pflanzten. Die Freiheit sich nicht über Lagen definieren zu müssen, nutzten die beiden zu einem der originellsten und gleichzeitig intelligentesten Konzepte im gegenwärtigen österreichischen Weinbau.

Sie personifizierten ihre Weine. Verliehen ihnen erste Attribute, zu denen sich im Laufe der Jahre – Weine verändern sich – immer wieder neue dazuaddierten. Gaben ihren Schöpfungen Namen. Keine aus der Luft gegriffenen, sondern Namen, die in unterschiedlicher Weise mit dem Hof verbunden waren.

Stephanie und Eduard erwarben das Gut Oggau, dessen Mauern teils bis in das 17. Jahrhundert zurückverweisen, im Jahr 2007, von Mechthild Wimmer, einer heute 90-jährigen Frau („Dame“ – meint Eduard) und mit ihm Gerätschaften, Weingärten, alte Rebstöcke, eine noch ältere Baumpresse, Regale, Schubladen…. In einigen dieser Schubladen stießen sie auf Dokumente und Zettel, Rechnungen und Belege; darauf standen Namen von einstigen Käufern, Verwandten, Lieferanten  und Arbeitern, die sich heute auf den Etiketten der 11 Weine wiederfinden, die am Gut Oggau gekeltert werden.

Eigenwillige und längst vergessene Namen – Winifred oder Emmeram, Joschuari oder Athansius – wurden wieder zum Leben erweckt und auch wenn man über die ursprünglichen Geschichte der Personen meist nichts mehr weiß, erzählen doch zumindest die Weine neue Geschichten.  Winifred zum Beispiel ist laut Eduard „brav, charmant und umgänglich und dabei doch auch vielschichtig und individuell (wohin das letztlich führt, kann man sich denken). Sie ist anregend, unschuldig und jugendlich und die Schwester von Theodora.

Und sie ist doch offensichtlich ein Rosé. Mehr erfährt man nicht. Am Etikett findet sich genauso wenig ein Verweis auf die Rebsorte oder Lage, wie auf der Webseite. Und im Grunde braucht es auch nicht mehr. Ob man es nun mit St. Laurent, Blaufränkisch, Zweigelt oder Pinot Noir zu tun hat, ist in Eduards Konzeption nur bedingt interessant. Was zählt sind Charakter, Individualität, Temperament und Persönlichkeit.

Um diese entsprechend entwickeln zu können, werden ihre Weingärten biodynamisch (Demeter) kultiviert. Denn jenseits jeglicher Handschrift ist es vor allem der Boden, der zählt und der voll zum Ausdruck kommen soll. Egal ob die Stöcke in Oggau oder in Purbach wurzeln, wo man ebenfalls zwei Hektar bewirtschaftet. Die Erträge sind generell gering und naturgemäß in den ältesten Weingärten am tiefsten. Zwischen den Zeilen forciert man das Leben und die Biodiversität, begrünt beständig und was dann wächst, das wächst im Allgemeinen gut. 37 Parzellen, deren Böden, Klima und Expositionen trotz der Kleinräumigkeit der Gegend oft extrem unterschiedlich sind, liefern das Fundament für die Entwicklung eigenständiger Charaktere. Neben den jungen Weingärten und den kühlen Randlagen, aus denen neben Theodora und Winifred auch Athanasius (rot: offen, herzlich – allerdings mit ein paar Geheimnissen: u.a. demjenigen, dass er in einer fernen Zukunft ein Weltstar werden möchte) stammt, gibt es auch ein paar ältere, in denen die Elterngeneration der drei wurzeln. Athanasius beispielsweise ist laut Stammbaum der Sohn von Wiltrude und Joschuari. Letzterer vereint gleich acht Parzellen in sich – allesamt Hügellagen, inklusive mancher im Purbacher Kalk – was ihn zu einem komplexen, charismatischen Charakter macht, der seine Ecken und Kanten hat.

Trotzdem sympathisch, finde ich. Am besten habe ich mich allerdings mit Timotheus verstanden. Der ist zwar einen Tick weicher als sein Bruder (und im Gegensatz zu ihm weiß), dafür hat er eine Energie, die animiert und eine intensive Beschäftigung mit ihm unumgänglich macht. Eduard meint, dass er zudem einen mächtigen Charakter hat und mit beiden Beinen voll im Leben steht. Das Brüdertrio komplett macht Emmeram, ein 43 jähriger weltmännischer Dandy und Don Juan (ausnahmsweise sei hier kurz verraten, dass es sich bei ihm um einen Traminer handelt), der sich gerne ein wenig exotisch gibt, wobei er dann doch auch immer wieder vom Gaspedal steigt und lieber von Oggau aus den Kosmopoliten gibt. Bei Josephine würde er damit eher nicht punkten. Dass sie mollig sei, gründet eher auf der selbstkritischen Strenge des Winzers als auf Tatsachen. Fleischig und stoffig ist sie mit Sicherheit aber dann doch auch muskulös und kräftig.

Kein schwarzes Schaf dabei! Im Großen und Ganzen können Mechthild und Bertholdi, die beiden Oberhäupter mit ihrem Clan also absolut zufrieden sein. Wenn sie natürlich auch nicht immer einfach sind, die Enkel immer älter werden und immer größere Ansprüche stellen und sich bei den anderen jahrgangsbedingt immer wieder leichte Stimmungsschwankungen auftun. Für Nachkommen ist jedenfalls gesorgt, am Thron gerüttelt wird allerdings noch nicht.

Bertholdi gibt sich diesbezüglich ohnehin gelassen. Er kennt, laut Eduard, alle Tricks,  hat noch immer Esprit und Energie für drei, ist dabei aber gutmütig und sanft. Und sollte es dann doch mal an der Zeit sein, ein Machtwort zu sprechen überlässt er das Mechthild (eine Hommage an die „Dame“), die durchaus resolut und polarisierend sein kann. Das mag seinen Grund darin haben, dass sie mitsamt ihrer Kämme in 500 Liter Fässern über 2 Jahre auf der Vollhefe zu liegen hat. Gefiltert wird sie nicht, geschönt ebenfalls nicht (das hat sie auch trotz ihres Alters beim besten Willen nicht nötig) und das bisschen Schwefel tut nichts zur Sache. Ihre Kinder und Kindeskinder erfahren übrigens eine ganz ähnliche Behandlung.

Insgesamt würde man sich wünschen öfter mit einer so selbstbewussten und heterogenen Familie Bekanntschaft zu schließen.

Ps und nur zur Info: das Essen im Heurigen ist ebenfalls unglaublich gut (das wundert nicht wirklich, ist aber trotzdem die Erwähnung wert).

Respekt vor Respekt. Gleichzeitig mit der Erweiterung des 15-köpfigen Stamms auf jetzt 19 Winzer, gab es einen Relaunch der respekt-Richtlinien und eine neue Webseite, die wenig Fragen offenlässt (und zudem extrem gut gemacht ist) – www.respekt.or.at

DruckDas ist insofern erfreulich, da Transparenz im Weinbau generell eher tabuisiert wird und es schon Sinn macht, wenn Winzer ihre Handlungen im Weingarten und Keller ausführlich, detailliert und nachvollziehbar offenlegen.

Zudem ist es schon auch spannend zu erfahren, warum Winzer im Weingarten mit Fenchel- und Orangenöl, Birkenblättern, Backpulver oder Algenextrakten hantieren – praktikable und richtungsweisende Alternativen zu den Chemikalien, mit denen konventionelle Betriebe ihre Rebstöcke bearbeiten (dürfen).

Neu sind zudem die qualitätsspezifischen Punkte, die sich unter dem prophetischen Link „Der ideale Wein“ wiederfinden. Kellerrichtlinien fehlten bisher im Regelwerk von „respekt“ und mit der Auflistung diverser Interventionen/NICHT-Interventionen  ist die Lücke geschlossen und außerdem auch gleich vorgezeichnet, wohin die Reise gehen soll – der „ideale Wein“ ist übrigens, laut respekt, der in keiner Weise veränderte Wein.

Generell setzt man auf spontane Gärungen durch natürliche Hefepopulationen (Grundvoraussetzung für die Authentizität herkunftsspezifischer Weine). Ausnahmen bilden – um eine zuverlässige Endgärung zu ermöglichen – trockene Weißweine  (wobei mir nicht ganz klar ist, warum sie bei Weißweinen weniger zuverlässig sein soll als bei Rotweinen) und selbst das ist nur bei dokumentierten Problemen zulässig. Schwefel darf beigefügt werden, wobei man versucht sich immer näher an entsprechende Minima (je nach Weinstil) heranzutasten (es gibt auch schwefelfreie Interpretationen im Fundus der respekt-Weine).

Schönungen werden möglichst nicht und wenn dann nur zu Stabilisationszwecken durchgeführt. Da die meisten Weine ohnehin relativ lange auf der Hefe bleiben, sollte bei den  wenigsten von ihnen eine Schönung notwendig sein – Ausnahmen, denke ich, sind vor allem die paar wenigen Jungweine, die sich da und dort finden. Kollektive Einigkeit herrscht zudem bei dem Wunsch nach moderaten Alkoholgradationen. Der Rest beruht auf individuellen Handschriften, die jedem Winzer und jedem Terroir zugestanden werden. Passt auch.

Den Grundsätzen und Ideen ihrer biodynamischen Bewirtschaftungsweise wurden außerdem einige fundamentale Aspekte zur Seite gestellt, über die man sicher öfter reden sollte und die definitiv einen Weg in die önologische Zukunft weisen. So machte man sich beispielsweise Gedanken über nachhaltige Veranstaltungskonzepte (Abfallvermeidung, Empfehlung zertifizierter Hotels, CO₂-Kompensation der gesamten Veranstaltung, Mehrweg-Geschirr etc.). Sympathisch sind zudem die Kurzportraits  und Zitate der Winzer, wobei unter dem Menüpunkt auch die vier neuen Betriebe zu finden sind – Clemens Busch, Hansjörg Rebholz, Steffen Christmann und Philipp Wittmann, allesamt deutsche Betriebe und alle mit nicht zu wenig Riesling in ihren Kellern –  die ohnehin hohe Qualität der respekt-Gruppe wird durch die vier sicher nicht gesenkt.

Womit einer Internationalisierung der respekt-Gruppe zumindest die Tür geöffnet wurde. Wer eintritt, ist den derzeitigen Winzern vorbehalten, die jedes Jahr ein neues Mitglied vorschlagen können.